1. Tag: Samstag
10 Personen, Nelly, Brigitte, Irene, Herbert, Ernst, Dölf, Karl, Hans H., Hans St. und ich reisten am 25. Mai mit
dem TGV von Zürich mit bis zu 320 Stundenkilometer nach Dijon
Einschiffen auf der MS Anna Maria V, anschliessend Zimmerbezug (Kabinen), Fahrräder anpassen und Nachtessen.

2. Tag: Sonntag
Bei sehr kühlem Wetter erste Rundfahrt mit dem Fahrrad, ca. 20 km. Francois besorgte für uns in einem kleinen
Geschäft Kaffee, den wir bei diesen Bedingungen gut brauchen konnten. Die Mittagspause verbrachten wir in einer
schönen Brasserie, wo wir auch unseren Lunch verzehren konnten.
Am Nachmittag Rundgang in Dijon auf dem Eulenweg, vorbei am Triumpfbogen, mehreren Kirchen, Markthalle und vieles mehr.
Dijon ist ein Verkehrs-, Handels- und Industriezentrum und Sitz der Université de Bourgogne, die 1722 gegründet wurde.
Die Stadt ist berühmt für ihren Senf
und ein wichtiger Handelsplatz für Burgunderweine.
Dijon liegt am Westrand der Saône-Ebene und am Fuß der nördlichen Ausläufer der Côte; durch die Stadt fließt die Ouche,
sie liegt am Canal de Bourgogne (deutsch: Burgundkanal), der die Stadt mit der Saône verbindet
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3. Tag: Montag
Kurze Bootsfahrt durch die ersten beiden Schleusen am Canal de Bourgogne, anschliessend auf der Weinstrasse
bei sehr schönem und warmen Wetter nach Longecourt-en-Plaine, ca. 45 km. Besuch und Degustation in einer Weinhandlung
und Besuch des Schlosses Longecourt, das im Privatbesitz ist und auch Gäste beherbergt.
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5. Tag: Mittwoch
Die Radroute führte uns an die Abbaye de Citeaux. Das Kloster Cîteaux (auch Cisteaux; lat. cistercium) befindet sich in
einem Tal der Saône in der Gemeinde Saint-Nicolas-lès-Cîteaux. Wir machten eine längere Mittagspausen und schauten uns
die verschiedenen Abteilung an. In der Kirche wärmten wir uns etwas auf, denn es war wieder empfindlich kühl und
regnete in Strömen. Anschliessend überquerten wir den Fluss Saône, bevor es dann über einen alten Pfad bis zur
Kleinstadt Seurre ging. Wir erreichten unser Ziel trocken nach ca. 45 Kilometer.
Wir gingen noch in einen Käseladen, wo uns die französischen Käsesorten erklärt wurden, den wir natürlich mit einem
feinen Glas Wein auch degustierten.
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6. Tag: Donnerstag
Wieder kein Velowetter und so entschlossen wir uns mit dem Schiff zu unserem nächsten Ort, Chalon sur Saône,
gemütlich mitzufahren.
Wir genossen es auf dem Schiff, es wurde gespielt, gejasst, getrunken, gelesen und gelegentlich gingen wir auf’s
Deck um den Fahrtwind zu spüren und die Gegend zu schauen.
Wir machten, nachdem das Schiff angelegt hatte noch einen Spaziergang in der Stadt.
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7. Tag: Freitag
Das Schiff konnte nicht weiter fahren wegen Hochwasser – es sollte nach Tournus fahren - und so verbrachten wir
auch diesen Tag in Chalon sur Saône, nachdem wir uns entschlossen hatten nicht mehr Velo zu fahren, da es auch heute
mehrheitlich regnen soll und kalt war.
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Wir besuchten die Altstadt, den Dom, den Martk und vieles mehr und assen fein zu Mittag in einem Chinarestaurant.
Chalon-sur-Saône ist eine Stadt in der französischen Region Burgund. Sie ist mit 44.985 Einwohnern
(Stand 1. Januar 2010) zwar die größte Stadt des Départements Saône-et-Loire, aber nicht deren Verwaltungssitz,
sondern lediglich Sitz einer Unterpräfektur. Nach Dijon ist Chalon die zweitgrößte Stadt der Region Burgund.
Die Stadt liegt am Ufer der Saône und am Endpunkt des Canal du Centre und ist der Markt und mit seinem Flusshafen
auch die Verladestation der westlichen Bresse für das Getreide und die regionalen Weine, die den Fluss hinunter
transportiert werden sollen.
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8. Tag: Samstag
Nach dem Frühstück Bahntransfer nach Dijon, dann hiess es warten, denn erstens waren wir früher angekommen
und unser Zug fuhr erst am Abend, aber brachte uns sicher wieder zurück nach Zürich.
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Juli 2013
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